Profil

Martin Grabowski, mein beruflicher Werdegang

Beginn der Selbständigkeit als Steinrestaurator 1981, in Köln. Seit dem erfolgten mind. 95% aller von mir getätigten Arbeiten in Empfehlung der Landesdenkmalpflege-Ämter oder kirchlichen Bauämter der Bundesländer Nordrhein Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

In der Regel wurden die Arbeiten ausführlich in schriftlicher, zeichnerischer und fotografischer Form dokumentiert. Bei einer Vielzahl der Arbeiten wurde auf der Grundlage einer eigenen Befund- und Schadensaufnahme, ein Konservierungs- und Restaurierungskonzept erstellt. Seit meiner Mitarbeit beim Forschungsvorhaben „Steinzerfall und Konservierung“ des Bundesforschungsministeriums für Forschung und Technologie (BMFT) 1985 – 1995 konnte in vielen Fällen eine wissenschaftliche Auswertung und Betreuung meiner praktischen Arbeiten erfolgen. Auch durch die Mitarbeit an anderen Forschungsprojekten, so der Entwicklung von Kalkmörteln und Verfahren der Natursteinentsalzung und von Klebematerialien für Natursteine, konnte ich meine Arbeitsmethoden stets optimieren.
Insbesondere komplexe Aufgabenstellungen, die ein hohes Maß an Strukturierung, Ordnung, Entwicklung von Arbeitsmethoden und Materialien und Organisation erfordern, fordern mich heraus.

Der Restaurierungsbetrieb

In unserem Betrieb sind in der Regel 2-3 Mitarbeiter im Einsatz. Darüber hinaus arbeiten wir im Team aufgabenorientiert mit bis zu 8 Personen bei größeren Vorhaben. Eine Werkstatt mit Innen- und Außenlagern steht in Euskirchen mit gutem Verkehrsanschluss zur Verfügung. Für spezielle Vorhaben setzen wir eigene module Gerüste ein. Die Ausstattung an Maschienen und Spezialgeräten für die Restaurierung ist umfangreich. Für die Bewegung schwerer Lasten sind Kräne, transportable Kräne, Niederflurfahrzeuge und Gabelstapler vorhanden.
Werden umfangreichere interdiziplinäre Arbeiten notwendig arbeiten wir seit mehreren Jahren mit Restauratoren verschiedener Fachrichtungen und spezialisierten Handwerkern zusammen.